Die LAG:WfbM ist der Zusammenschluss von über 70 baden-württembergischen Trägern von Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) – mit mehr als 130 Hauptwerkstätten – und 7 Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege. Insgesamt sind in den Werkstätten der Mitglieder zur Zeit ca. 26.000 Menschen mit Behinderung tätig.
Die LAG:WfbM vertritt die Interessen ihrer Mitglieder auf unterschiedlichen Ebenen und bietet ihren Mitgliedern Beratung und Unterstützung. Dabei fördert sie die Zusammenarbeit und den fachlichen Austausch der Einrichtungsträger untereinander.
Deshalb kooperiert die LAG:WfbM eng mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG:WfbM) sowie mit den Spitzen- und Fachverbänden der Freien Wohlfahrtspflege.
Auch mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte (LAG WR) arbeitet die LAG:WfbM zusammen mit dem Ziel:
Selbstbestimmte Teilhabe in Gesellschaft und Arbeitsleben
Die WfbMs leisten dabei ausgezeichnete Arbeit. Sie bieten eine beeindruckende Vielfalt an Arbeits-, Bildungs- und Beschäftigungsangeboten. Sie behalten stets im Blickfeld, dass jeder Mensch mit Behinderung einen ihm angemessenen Arbeitsplatz hat, sei es innerhalb oder außerhalb der WfbM. Die WfbMs darin zu unterstützen, ist mit Aufgabe der LAG:WfbM.
Die GDW SÜD, Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG, ist ein Zusammenschluss anerkannter Einrichtungen der Behindertenarbeit in Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen. Ziel der GDW SÜD ist die langfristige und zukunftsorientierte Sicherung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung.
Seit der Gründung 1985 haben sich unter dem Leitspruch „Zusammen das tun, was wir gemeinsam besser können“ drei Schwerpunkte unserer Arbeit entwickelt.
In diesem Geschäftsfeld sind alle Aktivitäten und Projekte gebündelt, welche sich über unsere Partner an Endverbraucher richten. Hierzu zählt bspw. das Franchise-/Kooperationsprojekt „CAP ...der Lebensmittelpunkt“, das Einrichtungen der Behindertenarbeit in die Lage versetzt, Lebensmittelmärkte mit behinderten bzw. benachteiligten Mitarbeitern nachhaltig erfolgreich zu betreiben.
Dieses Projekt wurde bereits an mehr als 60 Standorten im Bundesgebiet umgesetzt und um weitere ähnliche Projekte wie CAP Mobil (rollender Supermarkt), CAP Kompakt (Tante-Emma-Laden) und CAPpuccino (Café und Bistro) erweitert.
Gewerbliche Kunden für Aufträge zu gewinnen, ist die primäre Aufgabe dieses Bereiches. Hierbei stellt die GDW SÜD die Schnittstelle zu Kunden dar, welche Lieferanten für die folgenden Tätigkeitsfelder suchen:
Durch uns hat der Kunde mit nur einem Vertrags- und Ansprechpartner, ohne langwierige Suche, den Zugriff auf das komplette Leistungsspektrum der Werkstätten für behinderte Menschen – auch bundesweit.
Fundierte Kenntnisse über die einzelnen Werkstätten in punkto technischer Möglichkeiten, Fertigungskompetenz, Kapazitäten, Qualitäts-Standards und Logistik sind die Basis, um für unterschiedlichste Aufgabenstellungen die am besten geeignete(n) Werkstätte(n) für behinderte Menschen zu finden.
Als qualifizierte Schnittstelle zu den Werkstätten in Deutschland können wir für unsere Kunden ein virtuelles Unternehmen abbilden, welches bis in das Detail den Kundenanforderungen gerecht wird.
Darüber hinaus bieten wir auch Folgendes an:
Für unsere Mitgliedsunternehmen führen wir übergreifende Dienstleistungen wie Praxis- und Führungs-Seminare, Beschaffungsmarketing, Austauschforen u.ä. mit dem Ziel der besseren Marktpositionierung durch.
Die Abwicklung all dieser Tätigkeiten erfolgt durch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserem zentralen Kundenservice-Center in Sindelfingen, so dass auch hier sowohl Kunden als auch unsere Mitglieder nur einen Ansprechpartner für ihr Anliegen haben.